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Slogan: Zur Gemeinschaft befähigen, Stärken nutzen

Kooperation mit Vereinen und Organisationen

Gelingende Bildungs- und Erziehungsprozesse erfordern enge und vertrauensvolle Kooperationen der verantwortlichen Institutionen: Elternhaus, Schule, medizinische und therapeutische Dienste, Lernberatung, Vereine, Kirchen, kommunale Einrichtungen, Arbeitsamt, regionales Gewerbe/ Betriebe und Handel. 
Vor Ort in Schöppingen bestehen schon vielfältige Beziehungen zwischen den verschiedenen Institutionen und bilden somit ein edukatives regionales Kooperationsnetz. 

Im Speziellen soll die Kooperation zwischen den Vereinen und der Schule weiter gewinnbringend vertieft und somit das edukative Netzwerk weiter ausgebaut und gepflegt werden. Die Vernetzung von Schule und Lebensumfeld ist ein elementarer Baustein für eine solche gelebte Kooperation. Viele Ebenen des alltäglichen Lebens unserer Schülerinnen und Schüler können so zielgerichteter wirken. Gemeint ist hier die Schule in Verbindung mit der Gemeindekultur und somit den Bürgerinnen und Bürgern aller umliegenden Gemeinden. Gelingt es uns, Synergien zwischen den Vereinen, sonstigen Organisationen und der Schule entstehen zu lassen, so ist dies für alle am Prozess Beteiligte gewinnbringend. 

Ziel dieser Kooperation ist eine echte gelebte Kooperation im Rahmen der individuellen Förderung. 

Individuelle Förderung heißt, alle Jugendlichen ihrem persönlichen Lern- und Entwicklungsstand entsprechend so zu unterstützen, dass sie ihre Kompetenzen so gut wie möglich erweitern und entsprechend einem ganzheitlichen Bildungsverständnis alle Begabungen entfalten können. Dabei werden ihr Hintergrund, ihre jeweiligen Bedürfnisse und Möglichkeiten berücksichtigt. Es werden unterschiedliche Lernwege und -geschwindigkeiten ermöglicht, Stärken gefördert und Schwächen verringert. Ebendiese Förderung ist nicht auf den Lernort Schule beschränkt, sondern findet täglich im gemeinsamen Beisammensein und Lernen in Vereinen und sonstigen Organisationen statt. Verfolgt man das Prinzip der Ganzheitlichkeit und sieht die Schülerinnen und Schüler in dessen Mittelpunkt, sollten zwei Aspekte ebenfalls beachtet werden. Zum Einen wirken viele Parallelstrukturen in Schule und Verein auf die Lernenden, die mithilfe der Kooperationen aufgebrochen und präventiv beachtet werden sollen, zum Anderen ergibt sich für sie ein großes Gesamtbild im Sinne einer Gemeindekultur und führt so nicht zu einer Verinselung der Jugendlichen ohne für sie erkennbare Verknüpfungen im Gemeindeleben. 

Schulkonzeptionell kann die Kooperation zwischen Verein und Schule ebenfalls positive Effekte mit sich bringen. Eingebettet und verknüpft in der gesunden Schule und dem Projekt gesunde Freizeitgestaltung und allen anderen schulischen Verknüpfungspunkten bringt die Kenntnis über direkte und konkrete Ansprechpartner Verbindlichkeit. 

Grundsätzlich sind alle eingetragenen Vereine angesprochen einen Kooperationsvertrag mit der Sekundarschule Horstmar - Schöppingen einzugehen und somit ein neues Feld in der Schullandschaft zu beschreiten. Außerdem wird in Ausnahmefällen auch mit anderen Organisationen eine echte Kooperation eingegangen, soweit die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler hier im Mittelpunkt steht. 

Helge Sünneker

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